Zitate

Wievielen wird es noch der Mühe wert sein, zu leben,
sobald man nicht mehr stirbt.

(E. Canetti) 

Jeder Augenblick des Lebens ist ein Schritt dem Tod entgegen.

(Pierre Corneille) 

Leben ist der Anfang des Todes.

(Novalis)


Die einzige Möglichkeit, einen Traum
in seiner ganzen Schönheit zu erhalten, ist,
ihn nie zu verwirklichen.


(Amos Oz) 


Wir kümmern uns nicht, dass wir nicht dagewesen sind,
ehe wir geboren wurden. Warum uns kümmern,
nicht mehr da zu sein, wenn wir gestorben sind?


(Karl Julius Weber) 


Der Tod ist eine Selbstbesiegung,
die, wie alle Selbstüberwindung,
eine neue leichtere Existenz verschafft.

(Novalis)


Das Leben ist eine Krankheit,
die ganze Welt ein Lazarett,
und der Tod ist unser Arzt.

(Heinrich Heine) 


Wir sterben viele Tode, solange wir leben, 
der letzte ist nicht der bitterste.

(Karl-Heinrich Waggerl)


"Niemand kann genauso sein wie ich, mitunter habe selbst ich damit meine Probleme."

Tallulah Bankhead


"Die Depression ist gleich einer Dame in schwarz. Tritt sie auf, so weise sie nicht weg, sondern bitte sie als Gast zu Tisch und höre, was sie zu sagen hat."

C. G. Jung


"Entscheide, was du willst, und entscheide, was du dafür aufgeben willst. Setze deine Prioritäten und mach dich ans Werk."

H. L. Hunt

"Man darf seine Sehnsüchte nicht verlieren. Sie sind die großen Anreize für Kreativität, Liebe und ein langes Leben."

Alexander Bogomoletz
(genau diese sachen hat der Engel schon vor viel zulanger zeit verloren!!)

"Das größte im Leben besteht darin, das zu tun, von dem die Leute behaupten, man könne es nicht."

Walter Bagehot
(wer kann mir sagen was ich noch tun kann oder tun könnte diesen spruch um zu setzen???)

"Wir sind nicht auf der Welt, um so zu sein, wie andere uns haben wollen."

Autor unbekannt
(ich war mein ganzes Leben anderst als mans von mir erwartet hat und habe immer wieder eins über gebraten bekommen!!!also last es leute seid so wie mans von euch verlangt nur dann werdet ihr auch akzeptiert!!!!)(scheiß WELT ist das und was auf ihr ehrrumläuft .....darüber schweige ich besser )


"Wer Schwierigkeiten sucht, findet immer welche."

Englisches Sprichwort
(dies könnt von mir sein .....ich seh in allem ein riesen großes Problem da wo andre aufhören zu denken wo sie ihre schranken erreicht haben dort fange ich an zu fragen und zu denken .... aber lenken kann ichs schon lange nimmer und werde dabei mich selber auch vernichten ....aber warum warum ist es soooooo....)



"Von Zeit zu Zeit stolpern die Menschen über die Wahrheit, aber meistens rappeln sie sich auf und eilen weiter, als wäre nichts passiert."

Winston Churchill
(tja dazu kann ich nur sagen lest meine Gedicht meine Gedanken dann seht ihr das diese Welt die Wahrheit gar nimmer ertragen will und sich vor ihr verschlossen hat)

"Strebe nach Erfolg, nicht nach Vollkommenheit. Gib nie dein Recht auf Irrtum auf, da du sonst die Fähigkeit verlierst, Neues zu lernen und dich weiterzuentwickeln. Bedenke, daß hinter dem Perfektionismus die Angst lauert. Dich deinen Ängsten zu stellen und dir das Recht einzuräumen, menschlich zu sein, kann dich paradoxerweise zu einem weitaus glücklicheren und leistungsfähigeren Menschen machen."

Dr. David M. Burns
(aha....bin ich doch zu dumm dazu ich wusste es doch schon immer .......aber mein größter Irrtum ist es wenn ich denke das ich hier noch einen Platz habe!!!!!)

"Häufig versuchen Menschen, ihr Leben verkehrt zu leben; sie bemühen sieh darum, mehr Dinge oder mehr Geld zu bekommen, um mehr das tun zu können, was sie wollen, und glücklicher zu sein. Doch das funktioniert in Wirklichkeit anders herum. Zunächst muß man der sein, der man ist, und dann das tun, was man will, um zu bekommen, was man sich wünscht."

Margaret Young

"Wenn mich Leute fragen: » Wie schaffen Sie es, so viele Dinge zu tun?«, antworte ich ihnen oft ohne böse Absicht: » Wie schaffen Sie es, so wenig zu tun?« Ich bin der Meinung, daß die Menschen ungeahnte Möglichkeiten haben. Die meisten können außergewöhnliche Dinge tun, wenn sie nur genug Vertraün haben oder risikobereit sind. Und doch tun es die meisten Leute nicht. Sie sitzen vor dem Fernseher und tun, als wäre das Leben nie zu Ende."

Philip Adams

Das, was dem Leben Sinn verleiht, gibt auch dem Tod Sinn.
Autor: Antoine de Saint-Exupéry (1900-44), frz. Flieger u. Schriftsteller

Daß ich irgendwann sterben werde, ängstigt mich wahnsinnig. Ich ärgere mich, daß ich nicht unendlich bin!
Autor: Hans Peter Reuter (*1942), dt. Künstler u. Hochschullehrer, Nürnberg; gestaltet alle Objekte in Ultramarin-Blau

Das Leben endet, leider nicht seine Folgen.
Autor: Stanislaw Jerzy Lec (1909-66), poln. Schriftsteller

Das Leben ist ein Prozeß, den man verliert, was man auch tut und wer man auch ist.
Autor: Thomas Bernhard (1931-89), östr. Dramatiker, 1970 Georg-Büchner-Preis

Das Leben ist nur ein Moment, der Tod ist auch nur einer.
Autor: Friedrich von Schiller (1759-1805), dt. Dichter

Das schönste Denkmal, das ein Mensch bekommen kann, steht in den Herzen der Mitmenschen.
Autor: Albert Schweitzer (1875-1965), elsäss. ev. Theologe, Musiker, Arzt u. Philosoph, 1952 Friedensnobelpr.

Das Sterben gehört zu den Spielregeln.
Autor: Stephan Lackner (1910-2001), dt.-amerik. Schriftsteller, Kunstsammler u. Publizist

Das Sterbliche an uns ist es, was uns vereinigt. Ich sage das auch mit einer gewissen Heiterkeit, denn es macht unsere Würde aus. Wir wissen, daß wir kommen und gehen.
Autor: Hanns Dieter Hüsch (*1925), dt. Kabarettist u. Protestsänger; 2000 Predigtpreis

Den eigenen Tod immer ein bißchen im Auge behalten: das beruhigt und erfrischt zugleich.
Autor: Niklas Stiller (*1947), dt. Arzt, Journalist u. Schriftsteller

Der Mensch fürchtet den Tod nur, weil er noch nicht glücklich genug gewesen ist.
Autor: Karl August Varnhagen von Ense (1885-1950), dt. Schriftsteller u. Kritiker

Der Tod ist kein Abschnitt des Daseins, sondern nur ein Zwischenereignis, ein Übergang aus einer Form des endlichen Wesens in eine andere.
Autor: Wilhelm von Humboldt (1767-1835), dt. Philosoph u. Sprachforscher; preuß. Staatsmann

Der Tod schlägt Schluchten des Schweigens, wo sonst eine Antwort war und nun kein Echo mehr ist; er schafft schmerzliche Leere an Tisch und Bett, wo keine fürsorgliche, wärmende Hand mehr entgegenkommt.
Autor: Christoph Demke (*1935), dt. ev. Theologe, s. 1983 Vors. d. Kirchenprovinz Sachsen

Der Wunsch, einen eigenen Tod zu haben, wird immer seltener. Eine Weile noch, und er wird ebenso selten sein wie ein eigenes Leben.
Autor: Rainer Maria Rilke (1875-1926), östr. Dichter

Die Welt ist ein gedeckter Tisch, von dem man nicht zu früh aufstehen sollte.
Autor: Carl-Heinz Schroth (1902-89), dt. Schauspieler u. Regisseur

Es nimmt der Augenblick, was Jahre geben.
Autor: Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832), dt. Dichter

Ich fürchte, daß mein Tod nicht bemerkt wird, außer durch meine zurückgelassene Unordnung.
Autor: Armin Mueller-Stahl (*1930), dt. Schauspieler, 1981 Bundesfilmpreis

Ich habe keine Angst vor dem Sterben. Ich möchte bloß nicht dabeisein, wenn es passiert.
Autor: Woody Allen (*1935), eigtl. Allen Stewart Konigsberg, amerik. Regisseur, Schauspieler, Gagschreiber u. Schriftsteller

Ich will den Tod als etwas Normales, als zugehörig zum Leben akzeptieren, will einen würdigen Tod, zufrieden und müde; wie nach einer langen Reise möchte ich diese Erde verlassen.
Autor: Karla Eckert, dt. Mode-Journalistin

Ich will leben, auch wenn ich tot bin.
Autor: Valeska Gert (1892-1978), eigtl. Gertrud Valesca Damosch, dt. Tänzerin, Schauspielerin u. Kabarettistin

In den meisten Fällen ist die Todesursache eines Menschen sein Leben.
Autor: Voltaire (1694-1778), eigtl. François-Marie Arouet, frz. Philosoph u. Schriftsteller

Ist der Tod nur ein Schlaf, wie kann dich das Sterben erschrecken? Hast du es je noch gespürt, wenn du des Abends entschliefst?
Autor: Friedrich Hebbel (1813-63), dt. Dichter

Man hat uns nicht gefragt, ob wir geboren zu werden wünschen. Es sieht verdammt so aus, als wollte man uns jetzt nicht fragen, ob wir zu sterben wünschen.
Autor: Curt Goetz (1888-1960), dt. Schauspieler u. Schriftsteller

Mir tut allemal weh, wenn ein Mann von Talent stirbt, denn die Welt hat dergleichen nötiger als der Himmel.
Autor: Georg Christoph Lichtenberg (1742-99), dt. Aphoristiker u. Physiker

Nichts ist gewisser als der Tod, nichts ungewisser als seine Stunde.
Autor: Anselm von Canterbury (1033-1109), engl. Philosoph u. Theologe

Nun ist es Zeit wegzugehen:/ für mich, um zu sterben,/ für euch, um zu leben./ Wer von uns dem Besseren/ entgegengeht,/ ist jedem verborgen.
Autor: Sokrates (um 470 - 399 v.Chr.), griech. Philosoph

Wäre der Tod nicht, es würde keiner das Leben schätzen. Man hätte vielleicht nicht einmal einen Namen dafür.
Autor: Jakob Bosshart (1862-1924), schweizer. Erzähler

Wenn der Mensch nicht beizeiten von der Erde Abschied nimmt, so nimmt sie Abschied von ihm.
Autor: Friedrich Hebbel (1813-63), dt. Dichter

Wenn uns unvermutet eine Person wegstirbt, deren innige und verständige Teilnahme uns von Jugend an begleitete, deren ununterbrochene Neigung uns gleichsam eine stille Bürgschaft für ein dauerndes Wohlergehen geworden war, so ist es immer, als stockte plötzlich unser eigenes Leben.
Autor: Eduard Mörike (1804-75), dt. Dichter

Wer darüber klagt, daß jemand gestorben ist, klagt darüber, daß er ein Mensch gewesen ist.
Autor: Lucius Annaeus Seneca (4 v.Chr. - 65 n.Chr.), röm. Philosoph u. Dichter

Wer im Gedächtnis seiner Lieben lebt,/ der ist nicht tot. Der ist nur fern./ Tot ist nur, wer vergessen wird.
Autor: unbekannt

Wie ein Blatt vom Baume fällt,/ So fällt ein Mensch aus seiner Welt,/ Die Vögel singen weiter.
Autor: Matthias Claudius (1740-1815), dt. Dichter

Wir selbst werden eine Zeitlang geliebt und dann vergessen werden, aber die Liebe wird genügt haben; alle Impulse der Liebe kehren zu jener Liebe zurück, die sie hervorgebracht hat. Es gibt ein Land der Toten, und die Brücke ist die Liebe; nur in ihr überleben wir, und nur die gibt dem Leben einen Sinn.
Autor: Thornton Wilder (1887-1975), amerik. Dramatiker u. Romanautor

Wir sterben viele Tode, solang wir leben, der letzte ist nicht der bitterste.
Autor: Karl Heinrich Waggerl (1897-1973), östr. Schriftsteller

Am Grab der meisten Menschen trauert, tief verschleiert, ihr ungelebtes Leben.
Autor: Georg Jellinek (1851-1911), dt. Rechtswissenschaftler

Die Meere sind der sichtbare Beweis dafür, daß Gott über seine Schöpfung geweint hat.
Autor: Paul Fort (1872-1960), frz. Schrif

Du sollst deine Besitztümer und deine Erfolge mit deinen Freunden teilen, doch nicht deine Schmerzen.
Autor: Christine von Schweden (1626-89), 1632-54 Königin, Unterstützerin d. Künste u.d. Wissenschaften

Leid gehört geradezu zum Leben. Ohne Leid ist das Reden vom Glück bloße Utopie.
Autor: Alfred R. Sonnenfeld , Nähere Autorenangaben nicht feststellbar.

Viele, die ihr ganzes Leben auf die Liebe verwendeten, können uns weniger über sie sagen als ein Kind, das gestern seinen Hund verlor.
Autor: Thornton Wilder (1887-1975), amerik. Dramatiker u. Romanautor

Wer alle Sorgen dieser Welt vergessen will, braucht nur Schuhe zu tragen, die eine Nummer zu klein sind.
Autor: Mark Twain (1835-1910), eigtl. Samuel Langhorne Clemens, amerik. Schriftsteller

Die Sehnsucht scheint mir die einzige ehrliche Eigenschaft des Menschen.
Autor: Ernst Bloch (1885-1977), dt. Philosoph

Man paßt dahin, wohin man sich sehnt.
Autor: Robert Walser (1878-1956), schweizer. Schriftsteller

Die Sehnsucht nach dem Paradies ist das Verlangen des Menschen, nicht Mensch zu sein.
Autor: Milan Kundera (*1929), tschech. Schriftsteller

Wenn das Leben keine Vision hat, nach der man strebt, nach der man sich sehnt, die man verwirklichen möchte, dann gibt es auch kein Motiv, sich anzustrengen.
Autor: Erich Fromm

Es gibt im Leben zwei Tragödien. Die eine ist, daß man sich einen Herzenswunsch nicht erfüllen kann, die andere, daß man sich seinen Herzenswunsch erfüllt hat.
Autor: George Bernard Shaw (1856-1950), ir. Schriftsteller

Es gibt keinen starken Wunsch, für den man nicht zahlen muß. Doch sein höchster Preis ist, daß er in Erfüllung geht.
Autor: Elias Canetti (1905-94), östr. Schriftsteller span.-jüd. Herk., 1972 Georg-Büchner-Preis, 1981 Nobelpr. f. Lit.

Allen ist das Denken erlaubt. Vielen bleibt es erspart.
Autor: Curt Goetz (1888-1960), dt. Schauspieler u. Schriftsteller

Wenn einer keine Angst hat, hat er keine Phantasie.
Autor: Erich Kästner (1899-1974), dt. Schriftsteller, 1957 Georg-Büchner-Preis

Mit meiner Philosophie kann nur eines passieren - ich kann nur positiv überrascht werden.
Autor: Rudolf von Bennigsen-Foerder (1926-89), dt. Topmanager, Vorstandsvors. Veba AG

1. Nichts ist so leicht, wie es aussieht. 2. Alles braucht länger, als man glaubt. 3. Wenn etwas schiefgehen kann, geht es auch schief.
Autor: unbekannt

Es ist ein Glück, daß einen Gott nicht ein oder zwei Jahre in die Zukunft blicken läßt, sonst wäre man vielleicht versucht, sich zu erschießen.
Autor: Lee Iacocca (*1924), amerik. Topmanager, 1979-92 Vorstandsvors. Chrysler Corp.

Es hat keinen Sinn, Sorgen in Alkohol ertränken zu wollen, denn Sorgen sind gute Schwimmer.
Autor: Robert Musil (1880-1942), östr. Erzähler, Dramatiker u. Essayist

Wer sich verheizt fühlt, ist meistens auch versucht, mit Alkohol zu löschen.
Autor: Helmut Qualtinger (1928-86), östr. Schriftsteller, Kabarettist u. Schauspieler

Du kannst vor dem davonlaufen, was hinter dir her ist, aber was in dir ist, das holt dich ein.
Autor: Aus Afrika

An einem Verrückten erschrickt uns am meisten die vernünftige Art, auf die er sich unterhält.
Autor: Anatole France (1844-1924), eigtl. Jacques François Anatole Thibault, frz. Dichter

Das Ziel der Erziehung ist, ein Individuum mit der Menge an Neurosen zu beladen, die es gerage ertragen kann, ohne zusammenzubrechen.
Autor: Wystan Hugh Auden (1907-73), engl. Dichter

Deine erste Pflicht ist, dich selbst glücklich zu machen.
Autor: Ludwig Feuerbach (1804-72), dt. Philosoph

Die Absicht, daß der Mensch glücklich sei, ist im Plan der Schöpfung nicht enthalten.
Autor: Sigmund Freud (1856-1939), östr. Psychiater u. Neurologe, Begr. d. Psychoanalyse

Von dem dänischen Philosophen Kierkegaard stammt die Vorstellung, daß die Tür ins Reich des Glücks nach innen aufgehe. Sie läßt sich nicht mit Gewalt aufstoßen, im Gegenteil: um sie zu öffnen, muß man sogar einen Schritt zurücktreten.
Autor: Stephan Lermer (*1949), dt. Psychotherapeut u. Schriftsteller

Bei den größten Männern muß man immer noch sagen: Möchten sie etwas mehr Genie und etwas weniger Schauspieler sein.
Autor: Friedrich Nietzsche (1844-1900), dt. Philos.

Das ist mein Weg, welches ist Dein Weg? DEN Weg gibt es nicht.
Autor: Friedrich Nietzsche (1844-1900), dt. Philosoph

Heute ist die Utopie vom Vormittag die Wirklichkeit vom Nachmittag.
Autor: Friedrich Nietzsche (1844-1900), dt. Philosoph

Die Wahrheiten der Menschen sind die unwiderlegbaren Irrtümer.
Autor: Friedrich Nietzsche (1844-1900), dt. Philosoph

Jedes Wort ist ein Vorurteil.
Autor: Friedrich Nietzsche (1844-1900), dt. Philosoph